Übersichtskarte

Freitag, 27.09.2013

Freitag, 27.09.2013

Heute ist unser letzter Tag des Urlaubs. Da unser Flug aber erst abends zurück geht, wollen wir die wenigen Stunden, die uns noch bleiben, auch noch ausnutzen und so machen wir uns, nachdem wir die Koffer gepackt bzw. gequetscht haben, auf den Weg in Richtung City. Unser letztes Ziel heißt Rockefeller Center. Was im Empire State Building zuviel des Guten an Wegweisern und Beschilderungen war, fehlt hier. Wir laufen zunächst einmal kreuz und quer und werden von diversen Bediensteten durch das Gebäude zu immer anderen Orten gelotst, an denen man angeblich die Karten für das Dach bekommt. Das hat ein wenig was von Asterix und Obelix in "Asterix erobert Rom" auf der Suche nach Passierschein A38! Auch wir bestehen letztendlich die Prüfung und dürfen nach oben fahren. Die Aussichtsplattform ist unserer Meinung nach besser gestaltet als auf dem Empire State Building und der Ausblick auf den Central Park ist besonders schön. Leider schlägt das Wetter ein bißchen um und es zieht sich zu (Christina meint, New York ist traurig, dass wir schon wieder gehen). Dennoch ist der Ausblick von hier oben aus dem 70. Stock natürlich auch ein atemberaubendes Erlebnis. Anschließend geht es nochmal kurz in die St. Patrick Cathedral, die allerdings gerade komplett renoviert ist. Der liebe Gott ist über den Fortschritt allerdings bestens über Facebook, Twitter und das digitale Gästebuch in der Kirche informiert. Ein bißchen spinnen die schon, die Amis.

Vor dem Rockefeller Center   Kronleuchter von Svarovski in der Lobby  Da wollen wir hin Aussicht auf den Central Park Das ESB Der Silvesterball am Times Square   

Dies ist dann vermutlich unser letzter Blogeintrag aus den USA. Wir sitzen gerade auf gepackten Koffern in der Lobby unseres Hotels und fahren gleich mit der U-Bahn in Richtung Flughafen, wo es dann über London nach Düsseldorf zurückgeht. Wir blicken auf wahnsinnig schöne drei Wochen und zwei Tage zurück und haben jede Menge unglaublicher Eindrücke sammeln können. Nichtsdestotrotz geht es auch mit einem lachenden Auge wieder gen Heimat, denn wir freuen uns auch mal wieder auf relaxen auf der Couch, Obst und Gemüse, ein ordentliches Frühstück und auf Freunde und Familie natürlich. Also, bis bald!

Donnerstag, 26.09.2013

Freitag, 27.09.2013

Den heutigen Vormittag verbringen wir mit einem Bummel über die Fifth Avenue. Wir starten auf der 42. Straße und laufen die Einkaufsmeile hoch zum Central Park, den wir bis zum frühen Nachmittag ebenfalls durchqueren. Nach diesem anstrengenden Fußmarsch müssen wir uns erst mal ein bisschen erholen. Doch schon bald geht es wieder los in Richtung Empire State Building, für das wir bereits vor einigen Tagen für die Aussichtsplattform im 86. Stock Karten reserviert haben. Obwohl es fast keine Warteschlangen gibt, dauert es trotzdem eine Weile bis wir nach oben dürfen, da wir an sämtlichen Abtrennungen, Barrieren, Absperrungen und Sicherheitspersonal vorbei müssen. Oben angekommen haben wir eine fantastische Aussicht über fast ganz New York. Wir warten den Sonnenuntergang ab und bleiben noch ein Weilchen, aber mittlerweile ist es ziemlich voll geworden und es herrscht ein ganz schönes Gedränge, sodass wir uns so gegen 20.00 Uhr wieder auf den Weg nach unten machen. Da wir sonst nichts mehr vorhaben heute, fahren wir mit der U-Bahn zurück zum Hotel.

  Lindt Shop auf der 5th Avenue Bei Tommy Hilfiger an der WandLobby im Trump Tower  Brunnen im Central Park  Größenvergleich des Empire State Building Lobby Ausblick vom Empire State Building Downtown Manhattan

Mittwoch, 25.09.2013

Freitag, 27.09.2013

Heute war unser erstes Ziel die Grand Central Station. Der größte und bekannteste Bahnhof New Yorks. Wahnsinn, was hier los ist! Nachdem wir eine Weile hier verbracht und alles in Bildern festgehalten haben, geht es für uns weiter in das größte Kaufhaus der Welt, das Macy´s. Ein zehnstöckiges Riesengebäude, indem sogar noch Rolltreppen aus Holz fahren. Hier bleibt kein Wunsch offen. Die Auswahl an Designern entspricht fast der, die sich auf der gesamten Fifth Avenue befindet. Da unsere Koffer aber schon ausreichend gefüllt sind mit Klamotten aus den letzten Shoppingtouren, gelingt es uns das Haus mit leeren Händen wieder zu verlassen. Nach einer erholsamen Pause fahren wir abends in die Bronx, um uns ein Baseballspiel der New York Yankees anzusehen. Gegner sind die Tampa Bay Rays, die in der Tabelle deutlich weiter vorne sind und das Spiel am Ende auch klar für sich entscheiden. Für uns ist es im Gegensatz zu den New York Fans dennoch ein gelungener Abend.

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Grand Central Station Eingang zur Grand Central Station Auf dem Weg zum Macy's liegt das Empire State Building Das Chrysler Building Vor dem Stadion Leider können die Yankees keinen Blumentopf gewinnen heute Abend.

Dienstag, 24.09.2013

Donnerstag, 26.09.2013

Heute geht es ein bißchen gemächlicher zu und wir gönnen uns ein wenig mehr Schlaf als sonst. Unser erstes Ziel ist erneut Times Square. Hier ist es so unglaublich voll und rüselig, dass man nicht allzu viel Zeit mit gucken und staunen verbringen kann, da man sich viel zu sehr über das Gedränge und Geschubse aufregen muss. Wir steuern deshalb auch zielstrebig den M&M's Laden an, eine Welt voller vieler kleiner bunter Schokoladenkügelchen. Erstaunlicherweise gefällt es Christina dort unglaublich gut. Es ist sogar möglich, seine persönlichen M&M's zu designen.

Times Square am Tag Im M&M`s Laden Christina zapft M&M`s Christina an der M&M`s Maschine

Anstatt eine Stadtrundfahrt mit dem Bus zu machen und uns die dabei die Hälse zu verrenken, entscheiden wir uns dafür, Manhattan von der Seeseite aus zu betrachten. Wir laufen die 42. Straße in Richtung Hudson River und ergattern kurzfristig zwei Tickets für die Full Circle Tour, die einmal rund um Manhattan führen soll. Allerdings ist das heute nicht möglich, da der Barrack heute eine Rede bei seinen Freunden von der UN hält und die Sicherheitsvorkehrungen entsprechend hoch sind. Die Fahrt den East River hoch ist also nur begrenzt möglich. Als Entschädigung macht unsere Kreuzfahrtgesellschaft jedoch und einen Umweg und wir sind drei Stunden bei herrlichem Sonnenschein unterwegs anstatt der angekündigten zweieinhalb Stunden. Es geht vorbei an Mid- und Downtown Manhattan, an Ellis Island und der Freiheitsstatue, unter der Brooklyn, Manhattan und Williamsburg Bridge durch fast bis zur UNO, die man allerdings schon sehen kann auch w enn wir nicht ganz nah dran kommen. Nicht so schlimm, denn so richtig spektakulär ist dieses Gebäude wahrlich nicht. Auf gleichem Weg geht es wieder an der Südspitze Manhattans vorbei und in nördlicher Richtung vorbei am Central Park und Uptown bis zur George Washington Bridge. Wir kommen an einem ausgemusterten Flugzeugträger der Navy und der AIDA Bella vorbei, die allerdings schon wieder abgelegt hat als wir auf dem Rückweg daran vorbeikommen.

  Empire State Building Driving Range am Chelsea Pier  Freedom Tower (das 'neue' World Trade Center)Downtown Manhattan Brooklyn Bridge   Manhattan Bridge  Williamsburg Bridge Downtown vom East River aus  Midtown mit ESB und UNO Die Spitze des Freedom Tower USS IntrepidAIDA BellaUp- und Midtown George Washington Bridge

Wir gehen danach noch italienisch essen und bekommen unfreiwillig Salat, den wir gar nicht bestellt haben, vorgesetzt. Gehört wohl grundsätzlich dazu. Das ist schon eine echte Umstellung, da wir einen vollkommen vegetarischen Gang eigentlich gar nicht mehr gewohnt sind.

Montag, 23.09.2013

Dienstag, 24.09.2013

Wie bereits angekündigt klingelt um 4 Uhr der Wecker. Da wir beide nicht sonderlich gut geschlafen haben, stehen wir vollkommen übermüdet auf, packen die letzten Sachen zusammen, checken aus und machen uns zu Fuß auf den Weg zum Bahnhof, um mit dem Zug zum Flughafen zu fahren. Am Bahnhof hilft uns ein freundlicher Obdachloser in Windeseile die passenden Tickets am Automaten zu kaufen - natürlich ganz uneigennützig. Am Flughafen verläuft alles ganz entspannt. Reist man nicht in die USA ein, geht es ganz offensichtlich auch hier lockerer zu. So geht es um kurz nach sieben in die Luft und in Richtung New York. Nach knapp sechs Stunden Flug landen wir auf dem Flughafen JFK, holen unser Gepäck ab und fahren mit der U-Bahn zu unserem Hotel nach Long Island. Wir sind im achten Stock untergebracht und haben einen traumhaften Blick auf die Skyline von Manhattan. Viel steht heute nicht auf dem Programm. Wir fahren noch kurz zum Times Square, um eine Kleinigkeit zu essen und sind überwältigt von dieser Größe, die auf Bildern so nicht rüberkommt.

Aussicht auf Manhattan von unserem Zimmer

Der einzige Wermutstropfen ist, dass dieser Abschnitt auch das Ende unserer bislang tollen Reise einläutet, da es am Freitag Abend ja bereits wieder nach Hause geht.

Sonntag, 22.09.2013

Dienstag, 24.09.2013

Heute schlafen wir erst mal richtig aus und fahren dann mit dem Bus zur Marina. Dort sehen wir noch die letzten Manöver der heutigen Rennen im Finale des America`s Cup. Weil das Wetter heute super ist haben wir uns etwas zu Essen mitgenommen und es uns an einem schönen Plätzchen gemütlich gemacht.

Die Lombard Street gemalt über unserem BettUnion Square Das Team USA Das Team Neuseeland Kurz vor der Wende

So gegen 16.30 machen wir uns auf den Weg zum Pier 33, von dem aus unsere Nachttour nach Alcatraz startet. Mit einer Fähre geht es durch die San Francisco Bay und man hat einen schönen Blick auf Alcatraz, die Golden Gate Bridge und die Skyline der Stadt. Die Tour ist gut organisiert und nach einer kleinen Einführung durch Jim vom Nationalpark Service erhalten wir einen Audioguide der uns weiter durch den Zellentrakt führt. Der Ausflug ist sehr beeindruckend, auch wenn man hier weder als Gefangener noch als Wärter aufhalten wollte. Im Dunkeln geht es wieder zurück an Land und wir beeilen uns, ins Bett zu kommen, da es am nächsten Morgen nach New York weitergeht und der Wecker bereits um 4 Uhr klingeln wird.

Modell von Alcatraz Skyline vom Boot aus Das Gefängnis von der Seeseite aus Der dreistöckige Zellentrakt Großzügiges Appartement mit Gittern... ...und ohne Outfit der Wärter Ausblick vom Zellengang Frühtücksbuffett auf Alcatraz Golden Gate im Sonnenuntergang San Francisco bei Nacht

Samstag, 21.09.2013

Dienstag, 24.09.2013

Gefahrene Strecke: 35 Meilen (56 Kilometer)

Heute ist ein schlimmer Tag! Wir haben nur noch wenige Stunden, dann ist alles vorbei! Die schöne Zeit, die unglaublichen Momente,... Alles was bleibt sind nur Erinnerungen und ein paar Fotos! Wir müssen uns von Francis trennen! (Für Daniel ist es sehr hart!) Morgens führt unser Weg als erstes zur Lombard Street. Zunächst laufen wir die steilste Straße der Stadt runter, machen ein paar Fotos und müssen dann dummerwiese wieder hoch laufen. Auf halber Strecke müssen wir uns unterstellen, da es anfängt zu regnen. Im Auto angekommen, bleiben wir erst mal eine Weile dort sitzen und warten die Schauer ab. Nach ca.15 Minuten wird es dann wieder etwas freundlicher und wir können endlich auch selber die Lombard Street runter fahren.

Tempolimit auf der Lombard Street Stau auf der Lombard Street Die Sicht von untenWartepause nach der ersten Schauer Aus dem Auto

Anschließend fahren wir zu den nicht allzu weit entfernten Painted Ladies am Alamo Park. Nachdem wir Francis mit einem unglaublichen geschickten Manöver rückwärts auf einer steilen Straß ein eine enge Parklücke rein gezaubert haben, bleiben wir wieder erst mal ein Viertelstündchen sitzen, da es wieder regnet! Da dieses Mal keine Besserung in Sicht ist, geben wir auf und steigen bei diesem Wetter aus. Schnell ein paar Fotos gemacht und schon sitzen wir wieder im Auto.

Painted Ladies

Da wir schon im Vorfeld überlegt haben, was wir bei schlechtem Wetter unternehmen, fahren wir zum Exploratorium, einem Museum mit Experimenten zum Anfassen. Wir erwerben zum zweiten Mal Anteile an einem Parkplatz in San Francisco, lassen uns dadurch den Spaß im Museum aber nicht verderben. Die Zeit dort vergeht wie im Flug, da wir jede Menge ausprobieren. Und dann ist die Zeit des Abschieds gekommen. Nachdem Francis uns 2886 Meilen oder 4644,5 Kilometer lang über Stock und Stein begleitet hat, bringen wir ihn zur Autovermietung zurück. Zu Fuß geht  es für uns erst mal ins Hotel zurück. Danach fahren wir mit dem Cable Car zur Fisherman's Wharf und laufen zum Pier 39, dicke, faule Seelöwen bestaunen. Abends gehen wir noch eine Kleinigkeit essen und lassen den Abend mit einem Bier auf dem Zimmer ausklingen.

Christina von innenDaniel von innenZwei linke und zwei rechte Gesichtshälften zusammen gesetztHallo, hallo? Kannst du mich hören? - Ja, laut und deutlich!Ein Cable Car Wendepunkt an der Powell Station Es geht hoch... ...und runter Unser Kutscher    Pier 39 Was für ein Leben! Herrlich! Alcatraz Die Golden Gate Bridge bei schönem Wetter

Freitag, 20.09.2013

Sonntag, 22.09.2013

Gefahrene Strecke: 200 Meilen (322 Kilometer)

Da heute nur das Erreichen unseres Hotels in San Francisco ohne Zwischenstopp auf dem Programm steht, lassen wir es gemütlich angehen. Kurz nach 10 Uhr sind wir dann unterwegs. Heute hat unser Navi eine merkwürdige Strecke für uns rausgesucht. Wir fahren über Stock uns Stein, mitten durch die Pampa und kommen erst nach ungefähr 50 Meilen auf eine Interstate. Schließlich erreichen wir San Francisco von Nord-Osten her und fahren über die doppelstöckige Oakland Bridge in die Stadt hinein. Unser erster Blick auf die Golden Gate Bridge ist nicht sonderlich vielversprechend, da sie voll im Nebel hängt. Mit nicht allzu hoher Erwartung fahren wir dennoch auf die Brücke zu. Als wir am ersten Aussichtspunkt ankommen, fängt es erst mal an zu regnen. Na toll! Wir beschließen, unser Glück morgen nochmal zu versuchen, wollen uns hierzu aber schon mal die Strecke zu den einzelnen Aussichtspunkten angucken. Nachdem wir schließlich dort ankommen, hat sich der Nebel allerdings in kürzester Zeit verzogen und wir haben eine traumhafte Sicht auf die Golden Gate Bridge. Wir genießen die Aussicht eine Zeit lang und fahren dann zum Hotel. Die Fahrt an sich gestaltet sich nicht so schwierig, die Suche nach einem Parkplatz jedoch umso mehr! Nach einer gefühlten Stunde finden wir endlich eine freie Parkuhr in der Nähe des Hotels, die wir mit unserem verbliebenen Kleingeld füttern, um ganze 20 Minuten parken zu dürfen. Im Eiltempo checken wir ein, bringen unser Gepäck aufs Zimmer, steigen wieder ins Auto und suchen nach einer Übernachtungsmöglichkeit für Francis. Schimpfwörter zu den unglaublich teuren Parkhauspreisen sparen wir uns an dieser Stelle. Francis ist gut aufgehoben und wir sind jetzt  gefühlte Anteilseigner am Parkhaus. Im Anschluss erkunden wir noch ein bisschen die Umgebung unseres Hotels rund um den Union Square. In Abschnitten, in denen es bergab geht macht das auch Spaß, dummerweise muss man die gleichen Steigungen auch zum Schluss wieder hoch laufen. Und das sind in San Francisco nicht gerade weinige, denn kaum eine Straße ist hier über einen längeren Weg eben. Völlig fertig (die eine mehr, der andere weiniger) kommen wir wieder im Hotel an und fallen müde ins Bett.

Der erste Blick auf die Golden Gate Bridge im Hintergrund Auf der Oakland BridgeSan Francisco Downtown von der Oakland Bridge aus Nochmal Downtown Wir kommen der Golden Gate Bridge näher Fahrt auf der Golden Gate Bridge, ... ...die voll im Nebel hängt. Aussicht am ersten Vista Point Alcatraz vom erstem Aussichtspunkt aus Zwei Boote des 34. America's Cup vor der Skyline Der Nebel verzieht sich langsam Blick auf San Francisco Golden Gate Bridge ohne Nebel

Donnerstag, 19.09.2013

Samstag, 21.09.2013

Gefahrene Strecke: 137 Meilen (221 Kilometer)

Heute stehen wir zeitig auf, da der letzte Nationalpark, der Yosemite Nationalpark, auf dem Programm steht. Die Waldbrände, die in der letzten Zeit auch einen großen Teil des Yosemite betroffen haben, sind aber mittlerweile unter Kontrolle und haben auf unseren Besuch keinen Einfluss. Während unseres Aufenthalts entdecken wir noch nicht einmal an den Aussichtspunkten Hinweise in Form von Rauch am Himmel darauf.

Nach der kurzen Anfahrt zum Parkeingang halten wir uns direkt rechts und biegen nach kurzer Zeit in ein Waldstück ein, in dem die weltberühmten Mammutbäume, die Sequoias, stehen. Wir laufen einen ungefähr zwei Meilen langen Rundweg durch den Wald und bestaunen unter anderem den Grizzly Giant, den größten Baum in diesem Parkabschnitt, einen weiteren Baum, durch den man durchgehen kann und einige umgestürzte Exemplare mit ihren gewaltigen Wurzeln. Die Ausmaße dieser Giganten sind unvorstellbar. So ist ein Ast so eines Sequoias in der Regel dicker als der Stamm irgendeines anderen Baumes.

Ein ganz schön ordentlicher Durchmesser (der Baum)...  ...und auch ganz schön hoch. Dieser Waldbrand ist allerdings schon einige Jahre her! Großer Baum und zwei ganz kleine Menschen  Tunnel Tree Wie muss dieses kleine Wesen sich erst zwischen diesen Riesen fühlen?  Grizzly Giant Äste so dick wie ganze Baumstämme Die Sequoias im Größenvergleich   Die drei Grazien Noch ein Zwerg Ein umgestürzter Sequoia mit gewaltigen Wurzeln Und er guckt sich die ganzen Touris von oben an

Wir fahren auf der Parkstraße weiter in Richtung Yosemite Valley und stellen erst jetzt fest, wie riesig dieser Park überhaupt ist, da wir nochmal gute 75 Minuten brauchen bis wir dort ankommen. Da wir Mitte September haben und das Jahr hier bislang sehr trocken war, sind fast alle Wasserfälle und Seen ausgetrocknet. Die zahlreichen Trails dorthin sparen wir uns daher. Auch wenn die Monate Mai und Juni bestimmt eine bessere Reisezeit für diesen Park wären, sind die zahlreichen Eindrücke dennoch total schön.

Tunnel zum Yosemite Valley Aussicht ins TalDer Half Dome im Modell und im Hintergrund   Blick vom Tal aus Der Gründer des Parks Scherengetier im Merced River Der North Dome Wer da wohl gerade einparkt?! Mahlzeit! Half Dome El Capitan

Zum Abschluss unseres Besuchs im Yosemite fahren wir noch zum Glacier Point, einem Aussichtspunkt auf einem der umstehenden Berge, von dem aus man einen spektakulären Blick ins Tal hat. Allerdings ist auch dieser Abstecher kein Katzensprung - wie alles in diesem Park. Man benötigt für die einfache Strecke auf Grund der zahlreichen Serpentinen doch ein knappes Stündchen. Der Ausblick entschädigt allerdings locker für die Mühe. Von hier oben haben wir einen atemberaubenden, fast 270° umfassenden Blick in den unter uns liegenden Park. Auch zwei nicht ausgetrocknete Wasserfälle kann man von hier aus in der Ferne erkennen. Auf unserem Rückweg zum Hotel läuft uns sogar noch ein Coyote über den Weg, der für ein Foto bereitwillig am Straßenrand stehen bleibt.

Panorama vom Glacier Point Ein nicht ausgetrockneter Wasserfall   Aaaaahhhhhhhhhhhhhhhh  Puh, nix passiert (war auch nur gestellt, davor ist noch ein Weg) Ein Coyote

Mittwoch, 18.09.2013

Samstag, 21.09.2013

Gefahrene Strecke: 484,8 Meilen (780,2 Kilometer)

Wir checken früh aus, da wir ja einige Meilen vor uns haben. Viel spannendes gibt es heute nicht zu berichten, da wir die meiste Zeit im Auto verbringen und erst gegen Abend unser neues Domizil erreichen. Das Haus ist recht kleines B&B-Hotel, aber dafür sehr gemütlich eingerichtet. Morgen geht es dann ins Yosemite Valley.

Unser Hotel, das Hounds Tooth Inn Das Begrüßungskomitee

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